25.03.2019

Regeneration & Heilkraft

 

Zentrale Ursachen gesundheitlicher Beschwerden sind oft über einen langen Zeitraum gestresste Körpersysteme und daraus resultierend, geschwächte Organe. Störungen in der Versorgungs- und Entsorgungssituation im Organismus, ein Ungleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt, eine latente oder manifeste Entzündungssituation und oft ein bestimmter Nährstoffmangel.

Je nachdem, welche gesundheitlichen Beschwerden vorliegen, ist es schlau zu wissen, wie sich die Auswahl meiner Nahrungsmittel auf das Krankheitsgeschehen auswirkt. Alles, was wir essen, hat eine Wirkung. Und bei jeder Krankheit gibt es Nahrungsmittel, die man lieber meiden oder gar streichen sollte, da sie das Krankheitsgeschehen fortwährend negativ beeinflussen oder gar beschleunigen. Liegt man z.B. krank mit verschleimtem Rachen und einer ordentlichen Erkältung im Bett, sollte man Milchprodukte wie den kühlen Joghurt und den leicht zu schluckenden Quark lieber im Kühlschrank lassen, da sie den Körper noch mehr "verschleimen" und damit nicht zur Heilung beitragen.
Leidet man z.B. an Rheuma, macht es Sinn, den Verzehr von allem Tierischen stark zu reduzieren, da die darin enthaltene Arachidonsäure die Entzündungsprozesse im Körper immer wieder anheizt. Hat man z.B. schlechte Blutfettwerte, sind es nicht immer die Fette in der Nahrung, die zu diesem Problem beigetragen haben, sondern viel häufiger die ungünstig gewählten Kohlenhydrate, die man mal genauer unter die Lupe nehmen sollte.
Verdauungsbeschwerden oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten resultieren z.B. auch daraus, dass wir mit der ungünstig gewählten Nahrung unser Darmmillieu negativ beeinträchtigen und es zu starken Störungen im "Ökotop" Darm kommt.

Es macht mehr als Sinn, darüber nachzudenken, was man besser vom Speiseplan streicht, um den Körper in seiner bereits geschwächten Position nicht unnötig zu belasten.

Andersherum gibt es eine Menge Nahrungsmittel, die sich auf ein Krankheitsgeschehen äußerst positiv auswirken, zu einer Besserung der Erkrankung führen und die Selbstheilungskräfte stark mobilisieren. Denn der menschliche Organismus ist ein äußerst robustes und regenerierfähiges Wesen! Die Natur hält sowohl eine kraftvolle und heilsame Nahrung für jede Erkrankung bereit als auch ein Füllhorn an heimischen, heilenden Pflanzen, die den Organismus stärken und in seinen Regenerations- und Regulationsprozessen unterstützen.


Zu folgenden Beschwerdebildern biete ich themenspezifische Beratungen an:

  • Herz- Kreislauf- Erkrankungen
  • Erkrankungen des Magens, des Dick- & Dünndarms
  • Erkrankungen der Leber, Galle & Bauchspeicheldrüse
  • Erkrankungen der Niere, Blase & Harnwege
  • Diabetes mellitus
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Osteoporose, Rheumatischer Formenkreis
  • Mykosen (Pilzerkrankungen)
  • Krebs
  • Gicht
  • Allergien, Asthma
  • Neurodermitis
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
    (z.Bsp.: Gluten-, Laktoseunverträglichkeit, Fruktosemalabsorbtion, Histaminintoleranz usw.)